10.05.2012
100 Jahre Rudolf Pörtner „ Mit dem Fahrstuhl in die Römerzeit“
Der archäologische Sachbuchautor Rudolf Pörtner, der am 30. April 2012 100 Jahre alt geworden wäre, war in gewisser Weise ein Mann des Paradoxen: Bestsellerautor zu werden mit Büchern, die dem Alltag in der Provinz gewidmet sind, noch dazu in längst vergangenen Tagen - das ist wirklich nicht gerade das, was man erwartet.
Aber vielleicht war es gerade diese Abweichung von der Norm mit dem Normalen, die seine Leser dazu verführte, an Dingen Gefallen zu finden, für die es eigentlich gar kein Publikum gab. Sein Buch "Mit dem Fahrstuhl in die Römerzeit" (1961) hat ihn, den gestandenen Journalisten, mit einem Schlag berühmt gemacht. Und das war in mehrerer Hinsicht eine Sensation. Das Buch, das inzwischen eine Gesamtauflage erreicht hat, die weit jenseits der Millionengrenze liegt, beschäftigte sich schließlich nicht mit so sagenumwobenen Orten wie Troja, Karthago oder Bethlehem, nein, es widmete sich dem römischen Alltag in Köln, Xanten oder Trier. Die Helden hießen nicht Nero oder Caligula, es waren Bauern, die den Weinbau an den Rhein brachten, oder einfache Soldaten, die den römischen Limes in Mainz oder Neuss verteidigten.
Zu einer Zeit, als Autoren wie Ceram ("Götter, Gräber und Gelehrte") das Publikum noch in eine exotisch-abenteuerliche Welt historischer Sensationen entführten, fuhr der 1912 in Bad Oeynhausen geborene Westfale ganz einfach mit dem Fahrstuhl des Kölner Rathauses aus den Amtsstuben in die Römerzeit des Rathauskellers. Das war 1959, und da suchte man selbst im Großen Brockhaus den Begriff "Sachbuch" noch vergeblich. Pörtner hat es auf eine so einzigartige Weise verstanden, unmittelbare Gegenwart, Forschungsgeschichte und archäologische Befunde miteinander zu verknüpfen, dass seine Leser sich selbst regelrecht in den Fahrstuhl gesetzt fühlten. Das Abenteuerliche war bei ihm weniger in der Frage begründet, was da gefunden wurde, sondern in der Darstellung dessen, auf welche Weise die Archäologen Zugang zu ihren Schätzen fanden. Wie ein Spion spürte er den Geheimnissen seines Heimatbodens nach.
Die Entdeckung der Region bot Ansätze eines Neu-Einstiegs in lange verachtete oder verdrängte historische Bindungen. Und die Entwicklung zum Internationalen, die wir heute Globalisierung nennen, fand durch Rudolf Pörtner einen begehrten Gegenpol in der Beschwörung der Nähe (Generalanzeiger Bonn).
Auch dem Limes widmete Rudolf Pörtner in seinem Buch „Mit dem Fahrstuhl in die Römerzeit“ ein Kapitel.
01.05.2012
Exkursion nach Haltern am See und Kalkriese
Im Westfälischen Römermuseum in Haltern am See, dem wichtigsten Römerstandort (Legionslager) in Westfalen, sind zentral die bedeutendsten Funde aus allen Römerlagern an der Lippe ausgestellt. Von Haltern aus wurde in der Zeit von Kaiser Augustus die Eroberung des rechtsrheinischen Germaniens geplant und betrieben. Hier war die 19. Legion stationiert, die im Jahre 9 n. Chr.in der Varusschacht unterging. In dem Museum sind rund 15.000 Spielzeugfiguren aufgestellt, die die drei römischen Legionen darstellen, die in der Varusschlacht von den Germanen unter Arminus geschlagen wurden.
Einer hat auf der Webseite überlebt!
DieVarusschlacht im Osnabrücker Land - Museum und Park Kalkriese - ist eine von der Europäischen Union als Kulturerbe Europas ausgezeichnete wissenschaftliche und museale Einrichtung an jenem Ort, der nach wissenschaftlicher Erkenntnis Schauplatz eines umfänglichen Kampfgeschehens zwischen römischen und germanischen Truppen in der Zeit um Christi Geburt war. Schauplatz jenes Geschehens des Jahres 9. n. Chr., das die römischen Geschichtsschreiber als Varusschlacht verzeichneten. Heute ist Kalkriese das erste antike Schlachtfeld Europas, das archäologisch untersucht wird. Die Bodenfunde sind ausgestellt. Wichtigster Fund ist eine römische Reitermaske.
(s. a. Menü unter "Zeittafel")
16.04.2012
Unter "Linktipps" finden Sie Informationen zu
- Limes (Allgemein)
- Limeswanderweg
- Wanderkarten
- Wanderberichte
- Videos
- Gastgeber
- Sonstiges
12.04.2012
Der „Fernwanderer“ Michael Körner, Produktmanager Goldsteig (TOP TRAIL OF GERNANY) beim Tourismusverband Ostbayern
e.V.,und engagierter Pilgerbegleiter war über Ostern 2012 auf dem Ostbayerischen Jakobsweg (Regensburg – Donauwörth) unterwegs. Von Kelheim bis
Altmannstein verläuft dieser Pilgerweg parallel zum Limeswanderweg.
www.der-pilgerbegleiter.de Informationen zum gemeinsamen Pilgern auf Jakobswegen
Ostbayerischer Jakobsweg Bilder des Weges auf seiner Homepage
Hadrianssäule bei Eining (Donau)
06.04.2012
Neben dem durchgehenden Limeswanderweg von Rheinbrohl (Rheinland-Pfalz) bis nach Eining (Bayern) gibt es in verschiedenen Orten Limes-Rundwanderwege/Erlebnispfade, die über die Geschichte und den örtlichen Verlauf des Limes informieren. Dazu ist das Menü um eine neue Seite ergänzt worden ("Limes-Rundwanderwege").
23.03.2012
Technik trifft Geschichte, Teil 2
(mit dem Smartphone auf dem Limeswanderweg)
Die Idee ist/war, mit einem Smartphone
- das Handy
- den Fotoapparat
- das Navigationsgerät
einschl. der entsprechenden Ladegeräte und die Wanderkarten zu ersetzen. Für die Realisierung habe ich das Smartphone Galaxy Note von samsung. gekauft. Das Galaxy Note hat ein besonders großes Display (5,3 Zoll). Unterwegs könnte ich dann auch Videos aufnehmen und über das Internet aktuell in meine Homepage einbringen. Dazu müsste ich das Video auf myYoutube hochladen und dann in der Webseite downloaden.
Die Webseite ist mit Hilfe von Jimdo gestaltet. Mit Jimdo wird die Webseite automatisch für die optimale Ansicht auf iPhone & Co. optimiert. Besucher der Webseite haben damit eine mobile Version zur Verfügung, die für das Display eines Smartphone eher geeignet ist. Auch die „Google Wanderkarten“ aus dem Menü können geladen (und gezoomt) werden. Mit der GPS-Funktion des Smartphone lässt sich die aktuelle Position bestimmen, die auf der Karte angezeigt wird.
Wichtig: Handy-Tarif mit Internet-Flatrate nutzen
Voraussetzung ist, dass auf dem Limeswanderweg überall ein Telefonnetz zur Verfügung steht. Ggf. muss das Smartphone offline betrieben werden. Hierbei kann auf lokal gespeicherte Karten, wie OpenStreetMaps, zurückgegriffen werden. Z.B. onsoftware.softonic.de
Außerdem ist man mit einem Smartphone für künftige Entwicklungen der digitalen Information vorbereitet (s. News vom 12.03.2012).
Ergänzung am 06.04.2012:
Das Smartphone hat sich in der Praxis nicht bewährt. Im Außenbereich ist das Display bei sonnigem Wetter im Gegensatz zu Navigationsgeräten
(z. B. garmin eTrex)
kaum lesbar.
12.03.2012
„Mainlimes Mobil“ – ein mobiles Informationssystem für das Welterbe Limes
Eine neue Welt entdecken, den spannenden Erkenntnissen der Forscher folgen, selbst auf Spurensuche gehen – wer möchte das nicht? Die neue Applikation „Mainlimes Mobil“ für iPhones macht das möglich. Ob alleine, mit der Familie oder in der Gruppe: dem archäologischen Entdeckergeist sind keine Grenzen gesetzt. Das iPhone führt gezielt zu den interessanten Schauplätzen der römischen Vergangenheit am Limes. Bereits im Jahr 2005 hat das Unternehmen Boundary Productions mit Videoinhalten auf Mobiltelefonen experimentiert. Allerdings war die Qualität und Größe der Displays damals noch unzureichend. In den letzten Jahren änderte sich das mit der Entwicklung der Smartphones. Diese Mobiltelefone besitzen ein hochwertiges Display, die Bedienung erfolgt über einen Touchscreen. Die Voraussetzung für eine neuartige,„mobile“Präsentation archäologischer Stätten war damit vorhanden.
Im Jahr 2009 wurde von Boundary Productions in Zusammenarbeit mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern und der BayerischenSparkassenstiftung das neuartige Projekt „Mainlimes Mobil“ in die Wege geleitet. Es sollten mithilfe der Mobiltelefone multimediale Informationen über den Limes direkt vor Ort, bei den Denkmalern, zur Verfugung gestellt werden. Dabei war es wichtig, Fund, Fundort und neueste Forschungsergebnisse miteinander in Beziehung zu setzen. Das Ergebnis des innovativen Projektes ist die iPhone-App „Mainlimes Mobil“, die in zwei Sprachen – in Deutsch und in Englisch – im App-Store zum kostenlosen Download bereitsteht. An 48 ausgewählten Platzen entlang des Mainlimes meldet sich die App automatisch und bietet Informationen zur Geschichte der römischen Grenzanlage an. Mithilfe der GPS-Navigation kann der Besucher auch schwer zu lokalisierende archäologische Denkmaler entdecken und erkennt immer, wo er sich gerade befindet. Die Applikation funktioniert ohne Internetverbindung.
Internationalen Besuchern werden so Roaming-Kosten erspart. Die technologische Entwicklung der Hardware bei Mobiltelefonen bietet vielfältige neue Anwendungen für die Nutzer. Es ist jetzt möglich, bewegte Bilder (Kurzfilme, 3D-Animationen, Interviews), Fotos und Texte in hervorragender Qualität auf den aktuellen Smartphones zu präsentieren. Durch die Georeferenzierung der Inhalte kann zusätzlich eine GPS-Navigation integriert werden. Multimediale Informationen sind somit an ausgewählten Stellen automatisch abrufbar. Diese Technik ist mit der iPhone-Applikation „Mainlimes Mobil“ erstmals erprobt worden. Sie ist ideal für die Vorstellung des Welterbes „Obergemanisch-Raetischer Limes.
Quelle:
Deutsche Limeskommisions (Nachrichtenblatt 2011)
Nachrichtenblatt der Deutschen Limeskommission 5, 2011 Teil 2, PDF Seite 32
Boundary Productions (Deutschland) und die Boundary Media KG (Österreich) produzieren Qualitätsfilme und multimediale
Applications (Apps für Smart-Phones).
Wünschenswert wäre die Realisierung dieser Technik der medialen Vernetzung für den gesamten Limes mit Nutzung der Google Maps/Earth-Karten (siehe „Linktipps“) für den Limeswanderweg oder Limesradweg und den Limesverlauf, die auch auf Geräten anderer Smartphone-Herrsteller funktionieren (z.B. Samsung Galaxy Note usw).
06.03.2012
360 Grad Panoramen am Obergermanisch-rätischen Limes
(fullscreen aktivieren!)
Panoramabild von der Grüninger Warte (Giessener Land)
( beschrieben in DER LIMES in Südwestdeutschland von Wili Beck und Dieter Plank)
1. Etappe:Miltenberg –
Reinhardsachsen/Walldürn 13/22 km
2. Etappe: Walldürn – Osterburken 30 km
3. Etappe: Osterburken – Jagsthausen 20 km
4. Etappe: Jagsthausen – Öhringen 17 km
5. Etappe: Öhringen – Mainhardt 20 km
6. Etappe: Mainhart – Murrhardt 18 km
7. Etappe: Murrhardt – Welzheim 20 km
8. Etappe: Welzheim – Schwäbisch Gmünd 20 km
9. Etappe: Schwäbisch Gmünd – Möglingen 18 km
10. Etappe: Möglingen – Hüttlingen 18 km
11. Etappe: Hüttlingen – Pfahlheim 20 km
12. Etappe: Pfahlheim – Wilburgstetten 18 km
01.02.2012
Anleitung für Limeswanderweg mit Google Earth „abfliegen“
1. Google Earth (freeware) downloaden, falls nicht bereits auf dem PC
installiert
2. GPS-Track (siehe Menü) downloaden und speichern
3. Mit Konvertierungssoftware (z. B. www.gpsies.com )
unter „Durchsuchen“ gespeicherte Datei hochladen und nach
„Strecke“ -Google Earth KML- konvertieren
4. Google Earth aufrufen und Route (Limeswanderweg) markieren
5. Abspielen
(s. a. support.google )
01.02.2012
Panoramio ist eine Foto-Sharing-Webseite, die zur Veröffentlichung georeferenzierter Fotografien (Geo-Imaging) genutzt werden kann. In den „Google Wanderkarten“ (s. Menü) können veröffentlichte
Fotos anderer Nutzer, z. B. Bilder von den Limestürmen entlang dem Limeswanderweg und dem Limesverlauf, aufgerufen werden.
31.01.2012
Wie kann man den Limesverlauf mit Google Maps zusätzlich zum Limeswanderweg zeigen?
1. Link www.deutsche-limeskommission.de öffnen.
(s. a. auch "limes.js": www.deutsche-limeskommission.de//maps
Wenn man dieses File runterlädt, findet man 3 Polygone, die den Limesverlauf in Koordinaten wiedergeben).
2. Seitenquelltext anzeigen lassen
3. Im Text runter scrollen, da stehen die Koordinaten im Klartext.
4. Text mit Excel o.ä. filtern und als CSV-Datei speichern.
(CSV-Datei kann direkt in Google Earth als KML-Route z. B. mit
www.gpsies.com/upload.do?uploadMode=convert
konvertiert werden
Quelle: www.naviboard.de
Datei als KLM-Datei konvertieren und speichern.
- Google Maps „Meine Karten“ aufrufen (Anmelden!)
- Neue Karte erstellen
- „Importieren“
- KLM Datei zum Upload auswählen
- Upload bestätigen
---> Beispiel:
Limeswanderweg und Limesverlauf bei Murrhardt
(blaue Linie = Limeswanderweg, violette Linie= Limes)
22.01.2012
Die Google Wanderkarten (siehe Menü) mit dem Limeswanderweg erleichtern die Suche nach Gastgebern. In der Suchleiste „Hotel und/oder Gasthof“ eingeben und „suchen“ anklicken (google map
-> roter Punkt oder google earth -> Name). In dem jeweiligen Kartenausschnitt werden die Gastgeber angezeigt. Bei Google Map muss dabei der Limeswanderweg im Menü erneut aktiviert
werden. Auch in den Linktipps werden Gastgeber genannt.
z. B. www.hotel-tongruben.de
16.01.2012
Mit dem Höhenprofil kann man die Höhenunterschiede eines bestimmten Pfades darstellen. Dazu muss man bei Google Earth die Track-Daten eines Pfades (z. B. Limes- wanderweg) importieren und unter „Orte“ speichern. Für die Anzeige des Höhenprofils gibt es zwei Möglichkeiten. Gehen Sie entweder zu Bearbeiten > Höhenprofil anzeigen oder klicken Sie im Fenster „Orte“ mit der rechten Maustaste auf den gewählten Pfad und wählen Sie Höhenprofil anzeigen aus. Daraufhin wird in der unteren Hälfte des 3 D-Viewers ein Höhenprofil angezeigt. Die Y-Achse der Grafik stellt die Höhe dar und die X-Achse zeigt die Entfernung an. Wenn Sie den Curser über die verschiedenen Beeiche des Höhenprofils bewegen, bewegt sich auch ein Pfeil entsprechend auf dem Pfad mit und zeigt die zurückgelegte Entfernung an. Wenn man nur einen bestimmten Abschnitt des Weges auswählen möchte, halten Sie die linke Maustaste gedrückt, während Sie den Curser über den gewünschten Bereich bewegen, und lassen Sie dann die Taste los. Die Zahlenangaben über dem Pfad werden dann für diesen Teil des Weges angezeigt und in der Grafik wird dieser Abschnitt automatisch hervorgehoben.
04.01.2012
Das Limeskastell Pohl ist ein nach heutigem
Forschungsstand authentischer Nachbau eines
römischen Holz-Erde-Kastells mit Wachturm.
Das weltweit einmalige Projekt bietet Besuchern
spannende Einblicke in das Leben an der Grenze
und ist Teil des UNESCO- Welterbes Ober-
germanisch-Raetischer Limes (s. a. unter Link-
tipps "Museum, Limesinformationszentren").
Bei Youtube ist eine Kurzversion des Videofilms über das Limeskastell zu sehen. www.youtube.com
Rowohlt Taschenbuch Verlag (April 2011)
Es heißt auf dem Cover, „Immer mehr Menschen; junge wie ältere, wandern - wieder. Eine alte Leidenschaft wird neu entdeckt, und auf kaum eine
andere Weise kann man so leicht eins werden mit sich selbst wie beim Wandern. Man erfährt Erstaunliches: über Wasser, Luft, Navigation und Entschleunigung, sich selbst und Dinge, an die man noch
nie gedacht hat. Ulrich Grober schlägt den Bogen von Ötzi bis zu den Neonomaden mit Laptop und Isomatte. Sein Buch ist ein philosophisches Brevier, ebenso praktisch-nützlich wie meditativ. Wer
gerne wandert oder es versuchen will, wird dieses Buch lieben: Wandern als Lebenskunst, Selbsterfahrung und die Wiederentdeckung der Langsamkeit.“ Er beschreibt im Zusammenhang mit dem von der
UNESCO-Weltkulturerbe vor einigen Jahren eingeführten Konzept der <<assoziativen Kulturlandschaft>>, Orte und Ensembles, die besondere geistige Assoziationen hervorrufen, auch das aus
Frankreich kommende Konzept der <<lieux de mémoire>>. Solche Erinnerungsorte sind Schauplätze, auch Symbole und Gegenstände, in denen sich das kollektive Gedächtnis einer Nation
bündelt. Sie spiegeln es kritisch wider und erneuern es. Gerade in Zeiten, in denen schulisch vermitteltes Wissen abnimmt, machen sie Geschichte greifbar.
Der Limes und damit der Limeswanderweg gehören dazu. Lesenswert!
31.12.2011
Rolf Bierwirth, Frankfurt, (siehe „Linktipps“ unter Wanderberichte) war seit 2009 in Etappen auf den Limeswanderweg unterwegs und hat 2011 die Donau erreicht. Außerdem hat er 2011 den Odenwaldlimes und den Hadrian´s Wall geschafft. Für diese tolle Wanderleistung und seine lebendigen und interessanten Berichte über die Erlebnisse auf dem Limeswanderweg hat er den Limesorden erhalten.